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Neujahrsbrief 2019

Wir möchten uns bei Ihnen, liebe Eltern, ganz herzlich dafür bedanken, dass Sie uns im Jahr 2018 wiederum Ihr Vertrauen entgegenbrachten, und die Heimleitung, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Begleitung und Förderung Ihrer Kinder unterstützten.

Gleichzeitig möchten wir auch Ihnen, liebe Spenderinnen und Spender, von neuem unser herzliches Dankeschön entrichten. Sie geben uns als kleine, familiäre Institution die notwendige Stütze, um unsere Tätigkeit zu entfalten und zu entwickeln

Unsere grossangelegte, gesamtschweize¬rische Spendenaktion im Jahr 2012 hat uns in den letzten 6 Jahren gestärkt und über Wasser gehalten. Dank Ihren Spenden war es möglich, den Betrieb ohne Qualitätseinbussen für die Kinder und das Personal weiterzuführen. Gleichzeitig konnten wir diejenigen Kinder, die nicht mehr von der IV finanziert werden, ebenfalls weiter bei uns betreuen und fördern.

Es ist dem Stiftungsrat ein grosses Anliegen, langfristige Lösungen für eine gesicherte Finanzierung der Aufenthalte Ihrer Kinder zu finden, daran arbeitet er intensiv und auf verschiedenen Ebenen, unterstützt von drei jungen hochmotivierten neuen Mitgliedern im Stiftungsrat. Unserem Stiftungsrat Johannes Künzli, der uns mit seiner grossen Erfahrung viele Jahre zur Seite gestanden hat und sich nun altershalber zurückzieht, danken wir sehr herzlich.

Grosse Verdienste im Zusammenhang mit dem Betriebsjahr 2018 gehen an die neue Heimleite¬rin Frau Jolanda Senti sowie an die Pflegedienstleiterin Tanja Grond. Sie haben es verstanden, die Mitarbeiter/Innen zu motivieren und zu führen, sowie bei Bedarf notwendige organisatorische Verbesserungen anzubringen, die die Arbeitsbewältigung erleich¬tern.

Ganz verabschieden müssen wir uns von Elisabeth Christen, die nach ihrer langjährigen Tätigkeit als Heimleiterin in den wohlverdienten Ruhestand geht. Sie stand dem Therapeion im vergangenen Jahr immer wieder in Notsituationen in der Pflege zur Verfügung. Ihr gebührt grosser Dank.

Der Stiftungsrat, die Heimleitung und das Personal bemühen sich weiterhin mit aller Kraft um das Weiterbestehen der Stiftung Kinderheim Therapeion. Wir freuen uns, auch im nächsten Jahr für Ihre Kinder da zu sein und hoffen auf Ihr Vertrauen und Ihre Unterstüt¬zung.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien alles Gute im 2019

Stiftungsrat Kinderheim Therapeion

A. Handke Präsident

Harley Owners Group HOG Bündner Chapter Switzerland

Am 2. Mai 2014 durfte das Therapeion eine grosszügige Spende im Betrag von CHF 5000 von hartgesottenen Kerlen und netten Damen entgegen nehmen.

Am 30. Juni 2014 folgte die nächste Überraschung. Es durfte ein fahrbares Klimagerät der neuesten Generation – mit Wärmepumpe ausgerüstet um den elektrischen Energiebedarf und somit auch die Betriebskosten zu senken – als Geschenk entgegen genommen werden. Damit kann der Therapieraum nun auf die zu therapierenden Bewohner optimal eingestellt werden. Eine Wohltat für die Therapeutinnen und die Kinder

Anlässlich des Openhouse Herbst 2014 konnten weitere CHF 7500.- gesammelt werden und wieder dürfen wir die Spende entgegen nehmen. Wir sind sprachlos und können nur noch sagen

GANZ GANZ HERZLICHEN DANK

Weitere Informationen über

H.O.G. Buendner Chapter Switzerland!

www.hog-buendner-chapter.com

Dem Kinderheim Therapeion in Zizers droht die Schliessung

Dem Kinderheim Therapeion in Zizers für acht schwerstbehinderte Kinder geht das Geld aus. Die Gründe: Der Kanton hat keine zusätzlichen Plätze bewilligt, der Bund hat seine Beiträge gekürzt.

Zizers. – Im Kinderheim Therapeion in Zizers werden acht schwerstbehinderte Kinder aus der Ostschweiz betreut. Zudem bietet das seit 40 Jahren bestehende Heim jenen Eltern, die ihre behinderten Kinder zu Hause pflegen, tage- oder wochenweise wertvolle Entlastungsmöglichkeiten. Doch dem Heim droht mittelfristig die Schliessung, wie Stiftungsratspräsident Andreas Handke gegenüber der “Südostschweiz am Sonntag” sagte.

Bund und Kanton

Einer der Gründe für die finanziellen Schwierigkeiten ist die neue Praxis der Invaldienversicherung (IV), finanzielle Beiträge nur noch an integrationsfähige Kinder auszurichten. Um die Geldnot zu lindern, hat das Therapeion den Kontakt zum Schulheim Chur gesucht. “Wir haben erste Fusionsgespräche geführt”, so Handke. Diese hätten ergeben, dass der Kanton zusätzliche Betreuungsplätze hätte bewilligen müssen. Doch die Regierung habe einen entsprechenden Antrag abgelehnt. (dea)

 

Die  Südostschweiz am Sonntag vom 8. April 2012 macht in einem ausführlichen Bericht auf die Probleme des Therapeions aufmerksam.

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